Rheinische Post am 15.10.2026
[…] Rund 70.000 Euro Personalkosten pro Jahr ließen sich sparen, wenn man einem Vorschlag der NEW folgen und die öffentlichen Öffnungszeiten um zehn auf 74,5 Stunden pro Woche reduzieren würde. Demnach würde das Bad an Werktagen außerhalb der Ferien für den öffentlichen Betrieb einheitlich um 8 Uhr öffnen und um 20.30 Uhr schließen, am Wochenende wäre das Bad von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Die frühen Öffnungen um 6.30 Uhr sowie die Schließzeiten bis 21.30 Uhr entfielen. [,,,]
Einen Beschluss, welche Öffnungszeiten künftig im Tönisvorster Schwimmbad „H2Oh!“ gelten sollen, haben die Mitglieder des Ausschusses für Gesundheit und Sport aber noch nicht gefasst. Grundsätzlich sieht man ein, dass eine Reduzierung der Öffnungszeiten sinnvoll ist, um Kosten zu sparen, schließlich kostet das Bad die Stadt jährlich rund drei Millionen Euro. Doch mit den genauen Zeiten möchte man sich in der Politik noch beschäftigen.
Ulrich Pokatilo (GUT) bat darum, doch die Zahlen für das ganze Jahr als Grundlage einer Entscheidung zu nehmen und entsprechend noch etwas zu warten. […]
Marc Schütz für die Rheinische Post, 15,10,2026
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